DIE AKTEURE

Wer steckt hinter Calliope

„Digitale Souveränität und Spaß beim Coden.“ Das ist unsere Vision und das treibt uns an. Unsere Kinder kommunizieren online, sie informieren sich und experimentieren im Netz. Und das wird auch unsere gemeinsame Zukunft prägen.


gesche_joost

„Mit dem Calliope mini wollen wir einen Startschuss für die digitale Bildung in Deutschland geben – damit alle Kinder schon ab der Grundschule kreativ und spielerisch lernen, wie die digitale Welt funktioniert.“

Gesche Joost ist Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und leitet das Design Research Lab. Sie forscht zu neuen Formen der Mensch-Technik-Interaktion und zu Wearable Computing. Als Internetbotschafterin vertritt sie die Bundesregierung zu Fragen der Digitalen Agenda in der EU-Kommission. Sie ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung e.V. und Mitglied des Vorstands der Technologiestiftung Berlin sowie Vorstandsmitglied der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2015 ist sie im Aufsichtsrat der SAP SE.


franka_futterlieb

„Um die Zukunft zu gestalten, brauchen wir engagierte Menschen, die ohne Scheuklappen die Welt betrachten. Nur, wenn wir die Angstdebatte der Digitalisierung überwinden, können wir es unseren Kindern ermöglichen, die digitale Welt zu verstehen und aktiv an ihr teilzunehmen.“

Franka Futterlieb ist Professorin für Mediengestaltung und Inhaberin eines Unternehmens, das digitales Lernspielzeug entwickelt.


stephan_noller

„Ich wünsche mir, dass Kinder in wenigen Jahren die Schule verlassen mit einem tiefen Verständnis der digitalen Welt um sie herum – und dass sie IT nicht nur als Bedrohung und Entfremdung, sondern als Quelle von Kreativität und Gestaltungsspielraum erfahren.“

Stephan Noller ist Diplom-Psychologe, Digital-Unternehmer und Vater von 4 Töchtern. Er ist Mitglied des Beirates für junge digitale Wirtschaft im BMWi und beschäftigt sich seit langem mit der Frage, wie mehr digitale Inhalte in die Schule gebracht werden können.


joern_alraun

„Kinder und Jugendliche sollen in der Schule Handlungskompetenz und die Möglichkeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der digitalen Welt erhalten – um einen sinnvollen Umgang mit IT zu lernen und die digitale Zukunft mitzubestimmen.“

Jørn Alraun ist Diplom Interaktionsdesigner, Inhaber eines Unternehmens, das digitales Lernspielzeug entwickelt und Mitglied der Interaction Design Association.


max_loick

„Wir verstehen informatische Kompetenzen als Handwerkszeug, das Mädchen und Jungen ein riesiges Feld eröffnet, um die Welt um sie herum zu verändern. Mir ist dabei besonders wichtig, dass wir vor allem gerade die Kinder erreichen, die sonst zu den eher abgehängten gehören, weil sie vielleicht auf eine Schule gehen, die nicht jedes Leuchtturmprojekt gewinnt. Daher wollen wir den Calliope mini bundesweit flächendeckend verteilen.“

Maxim Loick ist Vater und Gründer. Als selbstständiger IT Berater hat er breite Erfahrungen in der Industrie gesammelt und gibt seine Kompetenzen im Coder Dojo Bonn an Kinder und Jugendliche weiter.


klaus_juergen_buss

„Wir möchten Eltern und Kindern spielerisch die Angst vor der Digitalisierung nehmen und eine Teilhabe aller durch erschwingliche Technik ermöglichen.“

Klaus J. Buß hat u.a. für die Lufthansa System in Frankfurt und New York und die ARD in Potsdam gearbeitet.
Seit 2001 ist er Mitbegründer der Telekom Innovation Laboratories in Berlin und Israel, in den letzten Jahren begleitete er mehrere, Venture-Kapital finanzierte Forschungsausgründungen. Klaus J. Buß ist Aufsichtsratsmitglied der TUB Marketing Services und der Medios AG.


leo

„Kinder brauchen digitale Bildungsinhalte, denn nur wer die Zusammenhänge der digitalen Technik versteht kann sich kritisch damit auseinandersetzen.“

Matthias L. Jugel ist Informatiker und arbeitete für die Fraunhofer Gesellschaft in Deutschland und Südkorea. Er ist Vater einer Tochter und als selbstständiger Unternehmer tätig.


birte

"Für die Jobs der Zukunft brauchen unsere Kinder digitale Kompetenzen. Unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Um eine digitale Spaltung unserer Gesellschaft zu vermeiden, müssen wir jetzt flächendeckend mit digitaler Bildung beginnen. So können Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler aktive Maker, statt passive Nutzer im digitalen Zeitalter werden."

Birte Huizing arbeitet an der Universität der Künste, zuvor war sie als erste digitale Referentin im SPD-Parteivorstand tätig und schrieb dort am digitalen Grundsatzprogramm. Von 2009 bis 2013 arbeitete sie im eBook-Bereich. Sie hat zwei Kinder.